Hinweise zu den Gottesdiensten während des aktuellen Shutdowns:

 1. Gottesdienste können entsprechend der niedersächsischen Verordnung unter bestimmten Bedingungen weiter stattfinden (u.a. Abstand, kein Gemeindegesang in den Räumen, durchgehendes Tragen von Mund-Nase-Schutz, Anmeldesystem, kurze Dauer). Unser Hygienekonzept sieht das alles seit Wochen schon so vor und muss kaum verändert werden. Als Gemeinde können wir auch unter den aktuellen Bedingungen die Durchführung von Gottesdiensten gewährleisten und verantworten. Die Arbeitsgruppe der Kirchenleitung der SELK hat aktuell die Empfehlung gegeben, auch bei Gottesdiensten im Freien auf das Singen zu verzichten.

 2. Tenor der Corona-Verordnung ist der Appell, die Kontakte zu reduzieren. In einer Beratung des Kirchenvorstands am 18.12.2020 haben wir beschlossen, uns in der Anzahl und in der Gestaltung der Gottesdienste weiter zu reduzieren. Zugleich gewährleisten wir, dass wir uns als Gemeinschaft der Kinder Gottes zu gemeinsamem Gebet und Hören auf Gottes Wort versammeln. Folgendes wird sich ändern:

Reduzierung des Gemeindegesangs.

* Bei den anderen Gottesdiensten werden wir bis auf Weiteres auf den Gemeindegesang verzichten, d.h. kein „Draußenteil“.

* Bläsergruppen und Gesangssolisten, Organisten und Pianistinnen werden in dieser Zeit für die musikalische Gestaltung vor und während des Gottesdienstes sorgen.

Reduzierung der Begegnungen vor und nach den Präsenz-Gottesdiensten.

Wir bitten darum, bei Gesprächen unbedingt den Abstand von 1,50 m einzuhalten und bald nach Ende des Gottesdienstes das Gemeindegelände zu verlassen.

 

 

Herzliche Einladung zu dem digitalen Angebot unserer Selbständigen-Evangelisch-Lutherischen Kirche.

Unser Kirchenbezirk Niedersachsen-West verantwortet die „Blütenlese-Gottesdienste“. Ein abwechslungsreicher Kurzgottesdienst von 30 – 40 Minuten Länge. Die Federführung hat eine Arbeitsgruppe unter der Anleitung von Superintendent Markus Nietzke, Hermannsburg. Internet-Adresse: www.bluetenlese-gottesdienst.de .

 

 

"Denn der Sonntag ist für Menschen da."

SELK-Bischof begrüßt gemeinsames Wort der Kirchen

Frankfurt/Main, 1.3.2021 - selk- Anlässlich des Jubiläums "1.700 Jahre freier Sonntag" erinnern die christlichen Kirchen an den bleibenden Wert eines arbeitsfreien Sonntags und die Wichtigkeit seines Schutzes. Am 3. März 321 hatte der römische Kaiser Konstantin den Sonntag zum reichsweiten Feiertag erhoben. Gemeinsam erklären der Vor­sitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK), Erzpriester Radu Constantin Miron, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Dr. Georg Bätzing, und der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm: "Der Sonntag unterbricht den Alltag, gibt dem Leben Rhythmus, schafft individuelle Freiräume, verbindet Menschen und fördert das Gemeinwohl. Im Bewusstsein vieler Menschen ist der Sonntag daher als wichtiges und schützenswertes ,Kulturgut' tief verankert."

Wie sehr Menschen eine "Struktur der Zeit" bräuchten, hätten die Erfahrungen der Corona-Pandemie einmal mehr ins Bewusstsein ge­rufen, heißt es in dem gemeinsamen Wort weiter. Die sonntäglichen Besuche bei der Verwandtschaft oder Angehörigen im Pflegeheim hätten nicht stattfinden, die Fußballmannschaft der Tochter hätte nicht mehr spielen dürfen, Gottesdienstbesuche seien gar nicht oder nur unter strengen Auflagen möglich. "Der Sonntag gibt eigentlich Gele­genheit zur gemeinsam frei gestalteten Zeit. So gut wie jeder von uns muss sich aber in der Pandemie von Gewohntem und Geschätztem, mitunter sogar Notwendigem, verabschieden." Zugleich verschwimme mehr und mehr der wichtige Rhythmus zwischen Arbeits- und Frei­zei­ten durch Homeoffice, mobiles Arbeiten oder asynchrone Arbeitszeiten. Digitale Transformation werde nicht nur das Arbeiten verändern, sondern auch den Sonntag, das Miteinander, die Begegnungen, das gemeinsame Feiern, "Leben - und womöglich uns selbst. Denn: Die Seele braucht die Unterbrechung des Alltags. Und der Sonntag ist so ein Tag zum Abschalten, im wörtlichen wie übertragenen Sinne."

Weiter erklären die Bischöfe: "1.700 Jahre Schutz des Sonntags. Inmitten der Pandemieerfahrungen unterbricht uns nun dieses Jubiläum, lässt uns innehalten, um den Wert des arbeitsfreien Sonntags zu würdigen: Der Sonntag ist in Artikel 140 unseres Grundgesetzes als Tag ,der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung' gesetzlich geschützt." Der zweite Aspekt sei auch ein Hinweis auf die religiösen Wurzeln des Sonntags: Für Christinnen und Christen habe der Sonntag seine herausragende Bedeutung als Tag der Auferstehung Jesu Christi. Der sonntägliche Gottesdienst stehe daher im Mittelpunkt des Lebens der Kirche. Die ersten staatlichen Maßnahmen zum Schutz dieses religiös motivierten Feiertags reichten weit zurück: "Vor 1.700 Jahren verfügte der römische Kaiser Konstantin I. den dies solis (= Tag der Sonne) zum reichsweiten Feiertag und stellte ihn unter besonderen Schutz. Dieser 3. März 321 gilt als der erste Moment staatlicher Sonntagsschutzgesetzgebung."

Auch andere Religionen, wie zum Beispiel der Islam und das Judentum, würden wöchentlich wiederkehrende Tage der Ruhe, Besinnung und Feier kennen und feiern. Die christliche Tradition eines gemeinsamen, regelmäßig wiederkehrenden Ruhetags entstamme dem Schabbat des Judentums, mit dem die Christenheit so zentrale Texte wie die Schöpfungsgeschichte und die Zehn Gebote gemeinsam habe. In einem Jahr, in dem ebenfalls 1.700 Jahre Judentum in Deutschland gefeiert werden dürfe, wolle das gemeinsame Wort daran erinnern, dass neben vielen anderen Werten und Traditionen auch der Tag ohne Arbeit ein Geschenk der jüdisch-christlichen Tradition an alle Menschen sei. Unter den christlichen Denominationen feiere beispielsweise die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten den Schabbat.

Den Tag ohne Arbeit könnten allerdings nicht alle in Anspruch nehmen, erklären die Bischöfe: "Zahlreiche Menschen arbeiten, um die Grundversorgung für alle Menschen aufrechtzuerhalten und unaufschiebbaren Bedürfnissen zu begegnen. So sind in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, im Nahverkehr, an Tankstellen, in der Strom- oder Wasserversorgung, im Nachrichtenwesen und vielen anderen Bereichen zahlreiche Menschen trotz des Sonntags beschäftigt. Auch in Gastronomie, Kultur- und Freizeiteinrichtungen arbeiten Menschen für den Sonntagsgenuss anderer." Diese Tätigkeiten seien keine Selbstverständlichkeiten und sollten auch nicht als solche betrachtet werden. Menschen, die sich trotz des Sonntags oder für den Sonntag betätigten, verdienten Wertschätzung und eine besondere Form der Vergütung oder des Dankes, wenn sie ihre Sonntagsruhe aufgeben würden, um sie anderen zu ermöglichen. Sonntagsarbeit sei allerdings keine reguläre Arbeit. Daher sollten Berufsgruppen, die sonntags arbeiten, eng umgrenzt werden, Ausnahmen nur zurückhaltend und auf das absolut Notwendigste beschränkt gewährt werden. "Der Sonntag ist kein gewöhnlicher Tag und darf es auch nicht werden. Ohne Arbeit kann der Mensch nicht leben, sie ist notwendig. Doch ist der Mensch nicht für die Arbeit da, sondern umgekehrt. Das betont auch Papst Franziskus: ,Der arbeitsfreie Sonntag - mit Ausnahme der notwendigen Dienstleistungen - besagt, dass die Priorität nicht im wirtschaftlichen, sondern im menschlichen Bereich liegt, in der Unentgeltlichkeit, nicht in kommerziellen, sondern in familiären, freundschaftlichen Beziehungen, für die Gläubigen in der Beziehung zu Gott und zur Gemeinschaft. Vielleicht ist der Augenblick gekommen, uns zu fragen, ob die Sonntagsarbeit eine wahre Freiheit ist."

Jeder und jedem komme die Aufgabe eines verantwortungsvollen Umgangs mit der Zeit zu. "Durch unser eigenes Tun und Lassen entscheiden wir Menschen darüber, welchen Wert und welche Qualität der Sonntag für uns hat." Wie der Staat aufgerufen sei, den arbeitsfreien Sonntag zu schützen und dessen Erosion zu verhindern, so seien "auch wir alle" aufgerufen, dafür zu sorgen, dass aufgrund des Strebens nach vermeintlicher Freiheit nicht die tatsächliche Freiheit aufgegeben werde, die in der segensreichen Errungenschaft eines gemeinsamen arbeitsfreien Sonntags liege. "Denn der Sonntag ist für den Menschen da. Und - wie es Albert Schweitzer formulierte: ,Wenn deine Seele keinen Sonntag hat, dann verdorrt sie'."

Bischof Hans-Jörg Voigt D.D. (Hannover), begrüßte die Initiative: "Der Schutz des Sonntages geschieht zuallererst von innen her, nämlich durch die gottesdienstliche Feier dessen, dem Konstantin I. den Feiertag gewidmet hat, Jesus Christus. Unser Gottesdienstbesuch ist die alles entscheidende Weise, den Sonntag zu schützen." Voigt meinte weiter, dass er in Zeiten der Coronavirus-Krise immer wieder gerade jüngere Menschen beobachte, die Gottesdienste ganz neu "ausprobieren", weil sie in einer Zeit, in der ein Tag unterschiedslos dem anderen gleiche, nach dem Unterschied suchten. Voigt sagte weiter: "Wenn Kaiser Konstantin I. gesagt hat, dass am Tag der Sonne alle Richter, ebenso das Volk in den Städten, sowie die Ausübung der Künste und Handwerke ruhen', dann hatte er damit natürlich die Feier der christlichen Gottesdienste am Auferstehungstag im Blick. Der Auferstandene, Jesus Christus, ist die Sonne, die mein Leben allein hell und sinnerfüllt machen kann." (von selk_news)

 

 

20 Jahre Charta Oecumenica. SELK gehört zu den Unterzeichnerkirchen.

Frankfurt/Main, 24.4.2021 - ACK/selk-news - "Die Charta Oecumenica kann man getrost als ,Grundgesetz' der ökumenischen Bewegung in Europa bezeichnen. Das Dokument ist für Christinnen und Christen auch nach 20 Jahren bleibend aktuell. Heute wie damals ist die Charta Auftrag und Selbstverpflichtung, das Miteinander der christlichen Kirchen auf dem europäischen Kontinent zu intensivieren", sagte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland, Erzpriester Radu Constantin Miron, zum 20. Jahrestag des ökumenischen Dokuments, mit dessen Unterzeichnung am 22. April 2001 sich die christlichen Kirchen in Europa auf den gemeinsamen Weg der Ökumene verpflichtet haben.

Miron sagte weiter: "Die Charta Oecumenica ist eine der wichtigsten Grundlagen des Miteinanders in der ACK. Wir betrachten die beständige Umsetzung der Charta Oecumenica als unsere Aufgabe. Der Diskurs zu theologischen Fragen, das gemeinsame Gebet, der Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sind für mich Ausdruck unseres gemeinsamen Wegs und einer gelebten Charta Oecumenica."

Miron sagte weiter: "Die Charta Oecumenica ist eine der wichtigsten Grundlagen des Miteinanders in der ACK. Wir betrachten die beständige Umsetzung der Charta Oecumenica als unsere Aufgabe. Der Diskurs zu theologischen Fragen, das gemeinsame Gebet, der Einsatz für Frieden und Gerechtigkeit sind für mich Ausdruck unseres gemeinsamen Wegs und einer gelebten Charta Oecumenica." Ein Zeichen dafür sei auch, dass das 20. Jubiläum in das Jahr der Ökumene 2021/2022 falle, das die ACK in Deutschland ausgerufen habe. Und eine Empfehlung der Charta habe die ACK ganz konkret umgesetzt: die jährliche Feier des Ökumenischen Tags der Schöpfung. Miron: "Ich freue mich, dass dieser Impuls für einen anderen Umgang mit der Natur inzwischen in vielen Kirchen und Gemeinden aufgegriffen wird."

Die Charta Oecumenica (https://www.oekumene-ack.de/fileadmin/user_upload/Charta_Oecumenica/Charta_Oecumenica.pdf) war nach einem mehrjährigen Konsultationsprozess von Repräsentanten der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE) am 22. April 2001 in Straßburg unterzeichnet worden. Die Mitgliedskirchen der ACK in Deutschland haben die Charta Oecumenica auf dem 1. Ökumen. Kirchentag im Jahr 2003 in Berlin unterzeichnet. Das Dokument beschreibt grundlegende ökumenische Aufgaben, leitet daraus Selbstverpflichtungen ab und stellt "Leitlinien für die wachsende Zusammenarbeit unter den Kirchen in Europa" dar.

Auch die SELK gehört zu den Unterzeichnerkirchen der Charta Oecumenica. Der damalige Bischof Dr. Diethardt Roth unterzeichnete das Dokument. Vorangegangen war ein langer und intensiver Rezeptionsprozess des zunächst nicht unumstrittenen Dokumentes in Konventen und kirchlichen Entscheidungsgremien der SELK. In einem "Brief an die Gemeinden" (https://www.selk.de/download/Charta-Oecumenica_Anschreiben.pdf) erläuterte Bischof Roth die Position der SELK damals: "Manches, was in der ,Charta Oecumenica' zum Ausdruck gebracht ist, gehört unseres Erachtens nicht unbedingt zum Kern kirchlicher Verantwortung. An anderen Stellen hätte aus unserer Sicht auch gerne noch etwas mehr gesagt werden können. Schließlich ist aber die Kirchenleitung zu der Auffassung gelangt, dass die ,Charta Oecumenica' an keiner Stelle evangeliumswidrig ist und wir sie deshalb unterzeichnen können."

So bringe die SELK mit der Unterzeichnung wieder einmal neu die bleibende Bereitschaft zum Ausdruck, in der Ökumene Verantwortung zu übernehmen. Die Trennung unter den christlichen Kirchen sei und bleibe, solange sie bestehe, ein Ärgernis. "Und genauso wie es gilt, keine engere Gemeinschaft miteinander zu pflegen als theologisch verantwortbar ist, genauso gilt es auch, nicht weniger Gemeinschaft einzugehen als möglich." Die Unterzeichnung der Charta Oecumenica schenke der SELK noch einmal ganz neu die Möglichkeit, ihre Stimme in das ökumenische Gespräch einzubringen. Gerade für eine zahlenmäßig kleine Kirche wie die SELK "dürfte es im Miteinander mit anderen, größeren Kirchen eine Hilfe sein, wenn es in der ,Charta Oecumenica' etwa heißt: ,Wir verpflichten uns, die Rechte von Minderheiten zu verteidigen und zu helfen, Missverständnisse und Vorurteile zwischen Mehrheits- und Minderheitskirchen in unseren Ländern abzubauen.“

Grundlegend wichtig sei allen, die in der SELK mit dem Entscheidungsprozess befasst gewesen seien, dass es sich bei der Charta Oecumenica nicht um ein Dokument mit lehramtlich-dogmatischem oder kirchenrechtlich-gesetzlichem Charakter handele, sondern um eine Selbstverpflichtung im Rahmen der geltenden Ordnungen der jeweiligen Kirchen. "Das bedeutet: Die ,Charta Oecumenica' kann das, was in der SELK Lehrgrundlage oder Ordnung ist, nicht außer Kraft setzen oder Glieder unserer Kirche zum Handeln gegen ihr Gewissen zwingen.“

 

 

Gemeindeinformation zu den Vakanzen in den Nachbargemeinden. Pastor Carsten Voß ist in die Vertretung eingebunden.

Mit Ablauf des Monats April enden die Dienstzeiten der Pastoren Johannes Rehr (Sottrum) und Diedrich Vorberg (Bremen). Beide werden in den Gottesdiensten am 25.04.2021 verabschiedet.

Pfr. J. Rehr wird in den Ruhestand verabschiedet, er wird in den Raum Uelzen ziehen. Pfr. Vorberg hat eine Berufung der SELK-Gemeinde Frankfurt angenommen; er wird noch einige Wochen im Kirchenbezirk Dienst tun und im Juli umziehen.

Offiziell werde ich ab 01.05.2021 die Vakanz-Vertretung der drei Gemeinden übernehmen. Pfarrvikar Garlich wird für Bremen als Seelsorger und für Amtshandlungen zuständig sein und auch oft in den Gottesdiensten dort präsent sein. Ich begleite ihn in seinem Dienst. Ich selber bin in allen Belangen Ansprechpartner für den Pfarrbezirk Sottrum-Sittensen. Auch wenn ich als Vakanz-Pastor nur sog. „Kernaufgaben“ wahrnehme, bedeutet es für die Gemeinden Verden und Rotenburg, dass ein Teil meiner Arbeitskraft und -zeit nicht zur Verfügung steht.

 

 

Gemeindeinformation zu einem Angebot der Lutherischen Kirchenmission (LKM; Bleckmarer Mission) für Interessierte.

Besuche von Missionaren fallen derzeit aus. Daher bietet die LKM (zunächst) an drei Donnerstagen Gelegenheit zu einem online-Treffen mit Missionsrepräsentant Christoph Weber und seiner Frau Sigrid (Durban). Um Erfahrungen mit dem Angebot zu machen, werden zunächst Termine für die drei niedersächsischen Kirchenbezirke der SELK angeboten. Der Termin für den Bezirk Niedersachsen West findet am 20.05.2021 von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt.

Der jeweilige „Zoom“-Link kann angefordert werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Rückfragen dazu nimmt Hans-Jürgen Geiß entgegen.

 

 

JuFe spezial. Das Jugendfestival im Herbst nimmt Gestalt an. (Homberg/Efze, 26.04.2021 – selk_news –)

Im Herbst gibt es ein „JuFe spezial“. Vom 15. bis zum 17. Oktober 2021 wird diese spezielle, einmalige Form des Jugendfestivals (JuFe) der SELK an mehreren Orten in Deutschland stattfinden. Diese Hybridveranstaltung wird zentral von der zuständigen Arbeitsgruppe des Jugendwerkes der SELK geplant. Um die unterschiedlichen Orte miteinander zu vernetzen, werden Andachten, Gottesdienst und weitere thematische Impulse via Internet übertragen und gleichzeitig gefeiert. Auch bei den WorkshopAngeboten wird es online-gestützte Formate geben, die neben analog geleiteten Gruppen stattfinden sollen. Daneben wird den Veranstaltern vor Ort ein ganzes Paket von Spiel- und Spaßideen für das Rahmenprogramm zur Verfügung gestellt werden. Auch diese sollen teilweise über den eigenen Ort hinausgehen. In der Aprilsitzung des JuFe-Teams wurde diese erste konkretere Vision entwickelt. Nun werden verschiedene Orte abgefragt und Kontakte zu den Jugendmitarbeitergremien vor Ort aufgenommen. Außerdem werden die Möglichkeiten und Grenzen so einer Hybridveranstaltung ausgelotet. Um hier am Ball zu bleiben, trifft sich das Team ab sofort monatlich in abendlichen Onlinesitzungen.