Weltgebetstag 2022


In diesem Jahr laden Frauen aus England, Wales und Nordirland uns ein, den Spuren der Hoffnung nachzugehen. Sie erzählen uns von ihrem stolzen Land mit seiner bewegten Geschichte und der multiethnischen, -kulturellen und -religiösen Gesellschaft.

Bei allen Gemeinsamkeiten hat jedes der drei Länder des Vereinigten Königreichs seinen ganz eigenen Charakter: England ist mit 130.000 km² der größte und am dichtesten besiedelte Teil des Königreichs: liebliche Landschaften, zauberhafte Gärten und unzählige verträumte Orte genauso wie pulsierende Städte und eine Vielzahl an Burgen, Schlössern und Palästen.

Wales ist ländlich geprägt, von Bergen umgeben und einer rauen Küste begrenzt. Die Waliser sind stolze Menschen, die sich ihre keltische Sprache und Identität bewahrt haben. Wales ist reich an Bodenschätzen. Die großen Kohleminen waren einst sehr wichtig für Infrastruktur und Wohlstand.

Typisch für Nordirland sind grüne Wiesen, Moorlandschaften, endlose Weiden, steile Klippen und einsame Buchten mit wunderschönen Sandstränden.

Weltweit blicken Menschen mit Verunsicherung und Angst in die Zukunft. Die Corona-Pandemie verschärfte Armut und Ungleichheit. Zugleich erschütterte sie das Gefühl vermeintlicher Sicherheit in den reichen Industriestaaten. Als Christ*innen jedoch glauben wir an die Rettung dieser Welt, nicht an ihren Untergang! Der Bibeltext Jeremia 29, 14 des Weltgebetstags 2022 ist ganz klar: „Ich werde euer Schicksal zum Guten wenden…“

In Verden findet der Weltgebetstags-Gottesdienst am Freitag, dem 04.03.2022 (Uhrzeit noch offen) im Gemeinde- und Begegnungszentrum St. Nikolai statt. Vorbereitungstreffen im Gemeindezentrum am Plattenberg sind für den 12.01. / 25.01. / 09.02. / 21.02.2022 (jeweils um 19:30 Uhr) geplant. Die Generalprobe findet am 03.03.2022 statt.